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Wir sind für Sie da!

Herbert Palige GmbH
Sudetenstraße 48
63637 Jossgrund OT. Lettgenbrunn

Tel.:  +49 (0) 6059 - 90 05-0
Fax: +49 (0) 6059 - 90 05-23
info(at)holz-palige(dot)de

Montag bis Freitag
07.30-16.45 Uhr (Oder nach Absprache)
Pause 9.00-9.30 Uhr | 13.00-13.45 Uhr

Samstag
08.30 bis 14.00 Uhr


Sie haben einen speziellen Wunsch?

Kommen Sie zu uns, wir finden die Lösung für Sie - schnell und individuell!

Herbert Palige GmbH - Holzhandel, Sägewerk & Hobelwerk - Ihr Spezialist für individuelle Zuschnitte, Schnittholz, Platten, Hobelware, Gartenholz und Profilware in Jossgrund - für die Region Frankfurt, Fulda und Offenbach!



Schnell und flexibel in bester Qualität – unser Hobelwerk!

Ob Schnittholz, Bauholz, Hobelware oder Platten - alles für den Holzbau - individuell nach Maß

In unserem firmeneigenen Hobelwerk fertigen wir für Sie gehobelte oder profilierte Holzprodukte, schnell und flexibel, nach Ihren Anorderungen. Flexibilität und Individualität stehen hierbei an erster Stelle!

PS: Wir verarbeiten alle gängigen Holzarten!







Im Main-Kinzig-Kreis sind wir Spezialist für Bodenbeläge aus Eiche und sibirischer Lärche, aus eigener Herstellung!

Die Konstellation aus einem Holzfachbetrieb mit integriertem Säge- und Hobelwerk, bei der Herbert Palige GmbH in Jossgrund, ermöglicht es uns schnell und flexibel auf Ihre Wünsche einzugehen.

Dafür sind wir, die Herbert Palige GmbH, Ihr Ansprechpartner Nummer 1 im Rhein Main Gebiet.


Das Angebot zur Holzveredelung im Hobelwerk der Herbert Palige GmbH

Rundum-Service aus dem Hause Palige

Unsere Serviceleistungen auf einen Blick:

  • Beratung
    Wir bieten langjährige Erfahrung und beraten Sie gern fachmännisch und kompetent! Wir unterstützen Sie bei der Auswahl der passenden Holzart genauso wie bei der Entscheidung über die geeignete Form der Veredelung.
  • Kurze Lieferzeiten
    Durch unser großes Lager und die Möglichkeit, das Holz nach Ihren Wünschen direkt zu bearbeiten, können wir Ihnen sehr kurze Lieferzeiten bieten.
  • Anlieferung
    Auf Wunsche liefern wir das Holz direkt zur Baustelle. Unsere Fahrzeuge sind mit einem Kran ausgestattet, d.h. wir liefern das Holz nicht nur, wir laden es auch ab.
  • Montage-Service
    Erfahrene Handwerker verlegen Ihren neuen Bodenbelag oder stellen Ihr neues Gartenhaus auf - und das zu fairen Preisen!
  • Zuschnittservice
    Die Maße des fertigen Holzes aus unserem Lager entsprechen nicht Ihren Anforderungen? Kein Problem. Wir schneiden es nach Ihren Wünschen zu
  • Trocknung
    Für bestimmte Anwendungen sollte das Holz bestimmte Feuchteanteile nicht überschreiten. Wir trocknen es in unseren Trockenkammern auf den von Ihnen benötigten Feuchtegrad.
  • Weitere Serviceleistungen aus unserem Haus...
    Energieberatung
    Farb- und Stilberatung
    Verlegeplanung
    Werkzeug- und Geräteverleih
    Geschenkgutscheine
    Bargeldlose Zahlung (EC-Karte)
  • Herbert Palige, der Rundum-Service-Partner!
    Ihr kompetenter Ansprechpartner rund ums Holz für Jossgrund, Frankfurt, Fulda, Karlstadt, Hanau, Offenbach, Gelnhausen, Aschaffenburg, Schlüchtern, Alzenau, Bad Orb und das Rhein-Main-Gebiet. 

Hinweis für Selbstabholer!

Als Fahrzeugführer sind Sie für die Sicherung Ihrer Ladung verantwortlich.

Wir übernehmen keine Haftung bei nicht ordnungsgemäßer Ladungssicherung.
Fahren Sie nicht mit ungesicherter Ladung in den öffentlichen Straßenverkehr.

Bitte bedenken Sie die Konsequenzen bevor es zu spät ist!


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Kommen Sie zu uns, wir finden die Lösung für Sie - schnell und individuell!

Herbert Palige GmbH - Holzhandel, Sägewerk & Hobelwerk - Ihr Spezialist für individuelle Zuschnitte, Schnittholz, Platten, Hobelware, Gartenholz und Profilware in Jossgrund - für die Region Frankfurt, Fulda und Offenbach!


OSB-Platten statt Spanplatten - praktisch und modern bei Umbau, Ausbau und oder Renovierung

OSB-Platten versus Spanplatten - Physikalisch-chemisch ist der Unterschied zwischen diesen beiden Holzplattenarten kaum zu parametrisieren, abgesehen von den verwendeten „Korngrößen“. Dennoch ist dies gerade ein ganz wesentliches Kriterium, das viele Eigenschaften der Holzplatten maßgeblich steuert. Gehen wir deshalb zunächst kurz auf die Spanplatte ein, um unser Hauptaugenmerk dann auf die OSB-Platte zu richten, die ganz offensichtlich mehr Vorteile zu bieten hat. Aber der Reihe nach.

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Spanplatten

„Früher wurden die Flachpressplatten, die in den Stärken P1 bis P7 angeboten werden, auch mit FPY bezeichnet. Sie sind in der Tat die bekannteste und zugleich größte Untergruppe der Holzspanwerkstoffe. Zusammengesetzt sind sie aus sehr kleinen beleimten Spänen unterschiedlicher Größen. In der Regel werden sie in drei bis fünf Schichten verpresst und daher zu Recht als Mehrschichtplatten bezeichnet. Für die äußeren Schichten werden dabei die feineren Späne verwendet“, erfährt man bei Herbert Palige GmbH aus Jossgrund OT. Lettgenbrunn.  

Herbert Palige GmbH aus Jossgrund OT. Lettgenbrunn weiter: „Aufgrund ihrer Herstellungsart und inneren Struktur gibt es keinerlei massiven Holzverbund. Dies bedeutet aber auch, dass Flachpressplatten innerlich homogener sind als Massivholz, das in Abhängigkeit von der Maserung in der einen Richtung oftmals deutlich widerstandsfähiger ist als in der anderen Richtung. Insgesamt verfügen Flachpressplatten aber über eine deutlich geringere Festigkeit als Vollholz.“

Herbert Palige GmbH, Fachmann für die Region Frankfurt, Fulda, Karlstadt, Hanau, Offenbach und das Rhein-Main-Gebiet sowie den Main-Kinzig-Kreis: „Ein großer Nachteil der Spanplatte besteht in ihrer Wetterempfindlichkeit. Aufgrund ihrer inneren Struktur und der geringen Partikelgrößen gebärdet sie sich mittel- und langfristig wie ein Schwamm und nimmt immer mehr Feuchtigkeit auf. In der Folge ist sogar mit massiver Schimmelbildung zu rechnen. Im Außenbereich sind Spanplatten daher grundsätzlich nicht zu gebrauchen.“

OSB-Platten

Herbert Palige GmbH in Jossgrund OT. Lettgenbrunn: „Auch in diesem Fall gibt es hinsichtlich der Stabilität keine Vorzugsrichtung. Durch ihre rauere Körnung sind diese Platten zum einen deutlich stabiler und die ineinandergreifenden Massivholzreste sorgen für eine erstaunlich gute Witterungsbeständigkeit, sodass sich diese Platten sogar im Außenbereich bei Baumaßnahmen durchgesetzt haben.“

Wie alles begann

Herbert Palige GmbH in Jossgrund OT. Lettgenbrunn weiter: „Bei den Sperrholz- und Furnierherstellern in Nordamerika fielen so viel Restspäne an, dass sie gezielt nach einer gewinnbringenden Verwertungsmöglichkeit suchten. Die zumeist etwas länglichen Späne wurden zu diesem Zweck in „strands“ in etwa gleichartig orientiert, sodass sich eine erkennbare Faserrichtung ergab, und dann wurden diese mit Leim zu sogenannten „boards“ verpresst. Das Ergebnis war das „oriented strand board“, was die Amerikaner umgehend mit OSB abkürzten. Seit den 1990er-Jahren wird diese Art Platten nun auch in Europa produziert. Heute beträgt ihr Anteil am Spanplattenmarkt ungefähr 20 Prozent, Tendenz steigend.“

Aus dem, was einstmals als Experiment begann, entwickelte sich ein standardisiertes Produktionsverfahren und die Eigenschaften der OSB-Platte werden unter anderem in der Europäische Norm EN 300 definiert. Zur Plattenproduktion wird übrigens ausschließlich Nadelholz verwendet, das bei der Durchforstung von nachhaltig bewirtschafteten Wäldern anfällt.

Klassifizierung

Man hat sich inzwischen international auf vier Klassen dieser Platten geeinigt. Davon sind zwei für den Einsatz im Trockenbereich reserviert und die anderen zwei Typen werden in Feuchtbereichen eingesetzt:

  • OSB/1 - Platten für trockenen Innenausbau einschließlich Möbel
  • OSB/2 - Platten mit tragenden Aufgaben im Trockenbau
  • OSB/3 - Platten mit tragenden Aufgaben in Feuchtbereichen
  • OSB/4 - hochbelastbare Platten mit tragender Aufgabe in Feuchtebereichen

Herstellungsverfahren

„Die materielle Grundlage bilden vor allem entrindete Kiefernstämme, die mithilfe von rotierenden Messern zu ziemlich gleichartigen Spänen zerkleinert werden, die in etwa zehn Millimeter breit und zehn bis zwölf Zentimeter lang ausfallen. Daraus ergibt sich schließlich auch die typische Textur der Platten“, so Herbert Palige GmbH aus Jossgrund OT. Lettgenbrunn.

Die Späne werden zunächst getrocknet, sodass ihr Feuchtigkeitsgehalt auf sechs Prozent begrenzt ist. Auf diese Weise wird garantiert, dass die Späne den Leim ausreichend gut aufsaugen. In einem Wurfverfahren werden die beleimten Späne dann gezielt in drei Schichten angeordnet:

  1. Längs zur Faserrichtung
  2. Quer zur Faserrichtung
  3. Längs zur Faserrichtung


Herbert Palige GmbH aus Jossgrund OT. Lettgenbrunn weiter: „In der Presse werden die Späne danach bei Temperaturen um 220 Grad Celsius zu unterschiedlich starken Platten verdichtet. Diese bestehen zu ungefähr 95 Prozent aus Holz, wobei zum Verleimen Polyurethan-Harz (PUR-Harz) verwendet wird. Dieser härtet besonders gut bei Erwärmung aus und ist schließlich extrem hart, wasserbeständig und abriebfest.“

Umweltschutz wird großgeschrieben

In der Europa-Norm EN 13986 für OSB unterscheidet man zwei Formaldehyd-Klassen:

  1. Werkstoffe Klasse E1: maximal acht Milligramm Formaldehyd auf 100 Gramm des Materials
  2. Werkstoffe Klasse E2: 8 bis 30 Milligramm Formaldehyd auf 100 Gramm des Materials


In Deutschland sind Holzwerkstoffe der Emissionsklasse E2 nicht zugelassen. Die Zeitschrift Öko-Test hat sieben verschiedene OSB-Produkte europäischer Hersteller geprüft. Fünf davon wurden mit „sehr gut“ oder „gut“ bewertet. Von drei Platten wurden geruchsintensive Aldehyde abgegeben, die aber als nicht gesundheitsschädlich eingestuft wurden. Herkömmliche Spanplatten beinhalten ungefähr 20 Prozent Leim, während dies bei OSB-Platten auf höchstens sechs Prozent begrenzt ist. Bei Polyurethan-Harzen runzeln manche Baubiologen mit Blick auf den Umweltschutz zwar die Stirn, doch der relativ geringe Leimgehalt ist dann doch recht überzeugend.

Gutes Aussehen bei hoher Festigkeit

Gerade in Längsrichtung der Späne sind diese Art Platten außerordentlich biegefest. Wegen des oben erwähnten dreischichtigen Aufbau ergibt sich auch eine enorme Biegesteifigkeit in Querrichtung. Die großen, flächigen Holzspäne machen eine ordentliche Optik aus, sodass die Platten gern auch für Sichtflächen Verwendung finden.

Verwendung im Hausbau

Herbert Palige GmbH aus Jossgrund OT. Lettgenbrunn weiter: „Beim Hausbau werden die Platten unter anderem zur Beplankung und Aussteifung der Wand, des Dachs und von Zwischendecken verwendet. Dabei ist darauf zu achten, dass sich die Platten vor dem Einbau zunächst mal zwei Tage akklimatisieren, um unerwünschte Effekte durch Feuchtedifferenzen und Temperaturausdehnung zu minimieren. Durch Lasuren oder Kunststoff-Beschichtungen lassen sich die Platten fast dauerhaft vor Wind und Wetter schützen. Lacke auf Wasserbasis sind eher nicht zu empfehlen, weil die Platten dadurch „schüsseln“ könnten, das bedeutet im Randbereich ein schüsselförmiges Aufwölben.“

Herbert Palige GmbH aus Jossgrund OT. Lettgenbrunn: „An den Außenwänden zum Schutz der Fassade und im Bereich des Daches fungieren die Platten als Dampfbremse. Für Neubauten fordert die Energieeinsparverordnung (EnEV) eine luftdichte Außenhülle. Das bedeutet, dass kein Luftzug und keine Feuchtigkeit durch die Fugen zwischen den Platten eindringen dürfen. Aus diesem Grunde müssen alle „Stöße“ innenseitig mit einem speziellen Klebe-Dichtband abgeklebt werden.“

Verwendung im Innenausbau

Herbert Palige GmbH aus Jossgrund OT. Lettgenbrunn weiter: „OSB-Platten eignen sich als Bodenbelag und zur Wand- und Deckenbekleidung, auch in Feuchträumen, wenn sie nicht direktem Spritzwasser ausgesetzt sind. Als Gehbelag oder als Unterkonstruktion kommen sie in den letzten Jahren vermehrt zum Einsatz. Da Holz ein schlechter Wärmeleiter ist, sollten die Platten aber nicht über einer Fußbodenheizung verlegt werden. Vor einem Anstrich ist es ratsam, die Platten vollflächig abzuschleifen, da es immer wieder zu geringfügigen Unterschieden in den Spanhöhen kommt. Weitere beliebte Verwendungsmöglichkeiten im Innenausbau sind:

  • Innenverkleidung einschließlich Dämmung
  • Innentüren und Boden
  • Konstruktionsvollholz (KVH)“

Robuste Verpackung und Möbelbau

Hierbei erweist sich die Biegesteifigkeit des Werkstoffs als großer Pluspunkt. Daher kommen die Platten zum Beispiel infrage für:

  • Regale und Gestelle
  • Werkbänke
  • Tische
  • Truhen


Herbert Palige GmbH Fachmann für Plattenwerkstoffe in der Region Frankfurt, Fulda, Karlstadt, Hanau, Offenbach und das Rhein-Main-Gebiet sowie den Main-Kinzig-Kreis: „Für einen effektiven Transportschutz sind diese Platten vielseitig einsetzbar, von der ausgepolsterten Kiste für Weinflaschen bis hin zum Schwerlasttransport komplexer Maschinen. Als Schalbretter für Betonschalungen sind sie auf Baustellen allenthalben zu sehen.“

Übliche Lieferformen

Herbert Palige GmbH aus Jossgrund OT. Lettgenbrunn abschließend: „Die üblichen Stärken reichen bei geradkantigen Platten von 6 bis 40 Millimeter. Bei Nut- und Federverbindungen haben sich Dicken von 12 bis 35 Millimeter durchgesetzt. Die kleinen Flächenformate beginnen mit 1.830 x 675 Millimeter, um die Serie mit dem XXL-Format 11.500 x 2.800 Millimeter abzuschließen.

Im Handel werden geschliffene und ungeschliffene sowie beschichtete Oberflächen angeboten. Welche Ausführung und Größe für Ihre konkrete Anwendung am besten geeignet sind, erfahren Sie im Holzfachhandel Ihres Vertrauens, wo man Ihnen im Rahmen einer professionellen Beratung sehr gern die verschiedenen Lösungen und weitere Service-Leistungen näherbringen wird.“

Herbert Palige GmbH ist Ihr Fachmann für Plattenwerkstoffe in der Region Frankfurt, Fulda, Karlstadt, Hanau, Offenbach und das Rhein-Main-Gebiet sowie den Main-Kinzig-Kreis. Wir stehen Ihnen als erfahrener Partner gern mit Rat und Tat zur Seite.

Kommen Sie zu uns nach Jossgrund OT. Lettgenbrunn wir freuen uns auf Ihren Besuch.