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Fichte
Fichte wird als wichtigster Lieferant der heimischen Forstwirtschaft, wegen ihrer hohen Erträge und als beliebter Weihnachtsbaum auch als „Brotbaum“ der Waldbesitzer genannt. Die Verbreitung reicht von Mittel-, über Südost-, bis Nord- und Nordosteuropa. Größere Mengen an Schnittholz in nordische Fichte werden aus Skandinavien und Osteuropa importiert.
Fichte ist ein immergrüner Nadelbaum der schnell wächst. Sie ist gegen Frost, Unkraut und Wildverbiss relativ unempfindlich. Größere Schäden an Fichtenwäldern werden meistens durch Windwurf, Nass-Schnee oder Borkenkäfer verursacht.
Holzbeschreibung: |  | Das Kern- und Splintholz ist gleichmäßig weiß, gelblich- bis rötlichweiß. Gehobelte Flächen glänzen leicht seidig.
|  | Eigenschaften: Die Art und Herkunft bestimmen auch die Eigenschaften und die Eignung. Je breiter der Splint , um so härter in der Regel das Holz. Eine Graufärbung weist auch auf hartes Holz hin. Eiche ist mäßig schwindend, hat im frischen Zustand einen intensiven säuerlichen Geruch.
Beständigkeit: Fichte ist mäßig witterungsfest, nicht beständig gegen Pilz- und Insektenbefall. Ziemlich widerstandfähig gegen Säuren und Alkalien. Fast alle Arten der Oberflächenbehandlung sind möglich.
Verwendung: Fichtenholz ist das meist verbrauchte Vollholz in der Bundesrepublik. Es wird als Bau-, Schreiner- und Ausstattungholz sowie im Hoch- und Tiefbau eingesetzt.
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